Wer hilft Flüchtlingen bei der Jobsuche?

22.05.2017

Seit fast 25 Jahren kümmern sich Ehrenamtliche des Runden Tisches Blankenese um die Integration von Geflüchteten. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist das Aufnehmen einer beruflichen Tätigkeit. Dabei sind etliche Hürden zu überwinden, die Neuankömmlinge allein nur schwer meistern können.

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Gemeinsam geht vieles leichter!

22.05.2017

Die Zeitstifter als Teil des Netzwerks "Gemeinde hilft!" haben ihre Arbeit aufgenommen. Mit Herz und viel Freude setzen sie sich für andere ein – jeder in dem Umfang und dem Bereich, der zu ihm passt. Ihr Anliegen: Menschen jeden Alters in schwierigen Situationen Rückhalt zu geben und sie dabei zu unterstützen, die Dinge zu verwirklichen, die ihnen wichtig sind.

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Zehn Jahre Mönchsweg durch Schleswig-Holstein

13.05.2017

 

Bad Segeberg (epd). Vor zehn Jahren wurde in Schleswig-Holstein der Mönchsweg eröffnet. Der bundesweit erste spirituelle Radfernweg verbindet auf 342 Kilometer Länge Glückstadt an der Elbe mit Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn. Mittlerweile wurde er in beide Richtungen verlängert und führt von Bremen über Fehmarn bis ins dänische Roskilde.  Der Radfernweg verbindet die wichtigsten Orte der Christianisierung im Norden. Dazu zählen Itzehoe, Bad Segeberg, Plön, Eutin und Oldenburg. Über weite Strecken folgt der Mönchsweg den Stationen des Apostels Vizelin (um 1090-1154), der zahlreiche Kirchen im Norden gründete und Bischof von Oldenburg (Holstein) wurde.

Ev. Stiftung Alsterdorf erinnert an Euthanasieopfer

05.05.2017

Hamburg (epd). Die Evangelische Stiftung Alsterdorf in Hamburg erinnert am Montag (8. Mai, 10 Uhr) an die mehr als 500 behinderten Menschen, die von hier während der NS-Zeit deportiert und ermordet wurden. Anlass ist das Kriegsende vor 72 Jahren. Nach einer Andacht mit Kranzniederlegung wird Ester Bejarano mit ihrer Band "Microphone Mafia" unter dem Motto "Das Leben geht weiter" in der Alsterdorfer Bugenhagenschule spielen. Am Nachmittag wird der über 350 Euthanasieopfer der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn/Ochsenzoll (heute: Asklepios Klinik Nord) gedacht. Der Berliner Historiker Wolfgang Benz wird "Über den Wert des Lebens" sprechen.  Außerdem finden am Sonntag (7. Mai) und Montag (8. Mai) jeweils um 19 Uhr Gedenkkonzerte in der City-Rathauspassage statt.

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Kirchenbüro

Hier finden Sie Formulare und Informationen, die Ihnen das Kirchenbüro, die Verwaltung der Gemeinde, zur Verfügung stellen kann. Wenn Sie uns anrufen, begrüßt Sie unser Counter, Damen und Herren, die ehrenamtlich über unsere Gemeinde Auskunft erteilen können.

Ev.-luth. Kirche am Markt
Mühlenberger Weg 64 a, 22587 Hamburg
Telefon: 86 62 50-0 / Fax: -14
kirchenbuero@blankenese.de

Ihre Ansprechpartnerin

Sieglinde Schmidt
Tel. 866250-17
Sieglinde.Schmidt@blankenese.de

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BIC HYVEDEMM300 (Hamburg)

Taufe

Wichtig für die Urkunden:
das Taufformular
Weitere Informationen zum Thema Taufe

Aufnahme / Wiederaufnahme

Für alles gibt es ein Formular, aber das soll nicht das Persönliche ersetzen! Wir freuen uns über Ihren Wunsch, in die Kirche einzutreten / wieder einzutreten. Ein erster Schritt ist das Ausfüllen dieses Aufnahmeformulars. Schicken Sie es an uns zurück, bitte mit Ihrer Telefonnumer oder Email-Adresse. Dann setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und verabreden ein Gespräch. Ziel soll sein, Ihnen, wenn Sie es möchten, die Gemeinde vorzustellen und Sie herzlich in unserer Gemeinde zu begrüßen.

Trauung

Bitte füllen Sie das Trau-Formular aus und senden Sie es an die Kirchengemeinde Blankenese, Mühlenberger Weg 64 a, 22587 Hamburg. Weitere Informationen zum Thema Trauung.

Wir freuen uns auf ein schönes und gesegnetes Hochzeitsfest in unserer Kirche.

Umgemeindung

Bitte füllen Sie dieses Formular aus - wenn Sie zu unserer Gemeinde gehören möchten - und schicken Sie es uns unterschrieben zurück an:
Kirchengemeinde Blankenese
Mühlenberger Weg 64 a, 22587 Hamburg
Wir heißen Sie schon jetzt herzlich willkommen in unserer Gemeinde!

Kollekten

Manchmal stellt sich über das eigene Fest und die eigene Gemeinde hinaus die Frage, ob wir mit unserem Fest nicht auch anderen helfen könnten, ihr Leben festlicher, hilfreicher, sinnvoller zu gestalten. Wir haben dazu einige Kollektenempfehlungen zusammengestellt.