Heldenlauf: Hospiz und Flüchtlingsarbeit gewinnen

19.10.2017

Erster Platz für die Menschlichkeit! Beim Blankeneser Hel­denlauf Ende August haben mehr als 30 Laufbegeisterte Projekte aus dem Kirchenumfeld unterstützt: das unlängst eröff­nete Emmaus Hospiz in der Godeffroystraße und den Runden Tisch Blankenese, der sich für Geflüchtete einsetzt.

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Himmerod

18.10.2017

Viele Jahre, Jahrzehnte, sind Menschen aus Blankenese in das Zisterziensterkloster Himmerod in der Eifel gefahren. Jetzt stehen heftige Veränderungen an. Pater Stephan, der uns die ganzen Jahre begleitet hat, schreibt in folgendes in seinem Rundbrief: "DER HEILIGE GEIST ERFINDET HIMMEROD NEU"

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Jan Koblasa mit 84 verstorben

12.10.2017

Schleswig (epd). Der Schleswiger Bischof Gothart Magaard trauert um den im Alter von 84 Jahren gestorbenen tschechischen Bildhauer Jan Koblasa. "Meine Trauer um Jan Koblasa ist mit tiefer Dankbarkeit verbunden", sagte der evangelische Theologe dem epd. Der Bildhauer habe die Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts als Künstler und kritischer Zeitgenosse begleitet. Nach Magaards Worten gab Koblasa "der Dimension des Religiösen entgegen dem Zeitgeist und politischen Trends in seinem Wirken stets Raum". Davon zeugten auch die zahlreichen Ausstellungen in Kirchen und der intensive Austausch, der ihn mit Pastorinnen und Pastoren verband.

 

Internetseite von Hermann Häring

12.10.2017

Prof. Häring ist ein gern gesehener Gast in Blankenese. Er ist wissenschaftlicher Berater am Projekt Weltethos. Seine Vorträge und Predigten haben uns neue Perspektiven eröffnet. Seine Stellungnahmen sind nun umfangreich auf seine Website nachzulesen. 

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Albrecht Kasper stellt sich vor

10.03.2017 | 19:33
Albrecht Kasper

Seit 2006 lebe ich in Hamburg und heute, mit meiner Frau, in Wedel. Bis 2014 war ich Geschäftsführer der Albertinen-Stiftung. Seitdem teile ich meine Arbeitskraft. Zum einen gestalte ich die Seniorenarbeit im Team einer Kirchengemeinde, derzeit noch in der Hamburger Kirchengemeinde St. Andreas. Zum anderen arbeite ich als Unternehmensberater zur Stärkung von Non-Profit-Organisationen und zur Aufarbeitung von Unternehmensgeschichte.

Der Weg nach Hamburg führte von meiner fränkischen Heimat in Erlangen über Oldenburg und Berlin. Als Diplom-Volkswirt arbeitete ich für einige Zeit in Belém/Brasilien, in einem Forschungsprojekt über die Traditionen einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Nutzung des Regenwaldes. Aus Lateinamerika habe ich auch die Erfahrung mitgebracht, dass christliche Gemeinden Lernorte für gesellschaftliche Entwicklungen sein können, die Impulse für lebendige Gemeinschaften und Freiräume für persönliche Entwicklung anbieten. Dieses Selbstverständnis erkenne ich in der Kirchengemeinde Blankenese – und das wünsche ich mir auch für die Seniorenarbeit.

Mir ist wichtig, dass Menschen mit dem zu Wort kommen, was ihnen wichtig ist, und einander zuhören. Dazu gehört, unterschiedliche Persönlichkeiten und die immer begrenzten Möglichkeiten der Einzelnen so zu verbinden, dass gemeinsame Ziele erreicht werden – und die gemeinsam verbrachte Zeit Freude macht.

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