Reformationsjubiläum 2017

29.03.2017

Zur Orientierung auf der Weltausstellung veröffentlicht der Verein Reformationsjubiläum 2017  "Das Magazin zum #Reformationssommer". Der Verein, gegründet von EKD und DEKT, organisiert für das Jubiläumsjahr Veranstaltungen rund um das Thema Reformation. Die verschiedenen Formate, Inhalte, Austragungsorte und Zeiträume, in denen sie stattfinden, sollen die Möglichkeit geben, sich auf unterschiedliche Art mit der Reformation auseinanderzusetzen und am Jubiläum teilzunehmen.

Nordkirchenschiff 2017

22.03.2017

Im Sommer 2017, wenn in den Urlaubsregionen an der Nord- und Ostseeküste viele Menschen zu Gast sind, fährt das Nordkirchenschiff 2017 vier Wochen lang zur See. Entlang der Küste, von Ost nach West, besucht es jeden der 13 Kirchenkreise sowie die Nordschleswigsche Gemeinde. Von Stralsund bis nach Hamburg wird der Dreimaster unterwegs sein. Die Reformation steht im Mittelpunkt dieser Schiffsreise, vom Rückblick bis zum Ausblick 500+.

Kirchentag in Berlin und Wittenberg

10.03.2017

„Du siehst mich“ (1. Mose 16,13) lautet das Motto des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der im Jahr des Reformationsjubiläums von Mittwoch bis Samstag in Berlin und Potsdam sowie am Sonntag in Wittenberg gefeiert wird. Die Losung ermuntert, im Alltag und im Glauben genau hinzusehen, diejenigen nicht zu vergessen, die gern übersehen werden, und den Mitmenschen mit offenen Augen zu begegnen.

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Ev. Kindertagesstätte FüAk: Qualität der Arbeit besiegelt

10.03.2017

Das Kita-Team in der Manteuffelstraße ist stolz auf die erfolgreiche Rezertifizierung seiner Arbeit. Am 15. Februar überreichte Landespastor Dirk Ahrens, Leiter des Diakonischen Werks Hamburg, das Evangelische Gütesiegel BETA an Kita-Leiterin Maren Dietz und ihren Stellvertreter Stefan Gürtler.

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Themen und Texte

Die Zeit heilt nicht alle Wunden

14.03.2017

"Nachkriegskinder, die den Krieg nicht erlebt haben, können dennoch emotional aufwühlende Erzählungen ihrer Mütter von brennenden Städten oder ihrer Väter von der Todesangst an der Front...

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Sehen, berühren, glauben?

18.02.2016

„Wer glaubt, muss nicht sehen. Wer alles wissen will muss auch fragen dürfen – und gegebenenfalls zweifeln“ sagte Helge Adolphsen in den Blankeneser Gesprächen: „Die ganze Spannung zwischen Glauben und Zweifel ist in der Geschichte des Ungläubigen Thomas enthalten“. Der Hauptpastor i. R. moderierte das Gespräch zwischen Dr. Monika Schwinge und Publikum am 16. Februar 2016. Anliegend dokumentieren wir den Vortrag von Dr. Monika Schwinge.

Vortrag von Dr. Monika Schwinge

Französische Friedenslieder aus dem Schützengraben

01.08.2014
Ein Konzert mit drei Botschaften der Erinnerungskultur heute
Antimilitärische Lieder aus dem Schützengraben: das wollten 100 Zuhörer am 1. August 2014 im Gemeindesaal Blankenese hören. Zu dem Konzert von Coko und Danito: "Le Cri du Poilu - 14 chansons sur la guerre de 14" kamen sie als eine bunte Mischung von Franzosen und Deutschen aus Hamburg West und Hamburg Ost.
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Kurzvorträge auf dem Jubiläum der "Blankeneser Gespräche"

30.06.2014

Zum 20jährigen Jubiläum waren zehn Personen unter den zahlreichen Referentinnen und Referenten der "Blankeneser Gespräche" der vergangenen Jahre bereit, ihren früheren Vortrag in vier Minuten gestrafft noch einmal vorzutragen.

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Blankeneser Gespräche feiern Jubiläum

17.06.2014

Die "Blankeneser Gespräche" werden 20 Jahre alt. Dies will das Forum für aktuelle Gespräche über Gesellschaft, Kultur und Politik in Blankenese feiern:

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"Wie aus Feinden Freunde wurden"

30.04.2014

Von Französischen Chansons aus dem Ersten Weltkrieg zur deutsch-französischen Freundschaft heute

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"Durchbohrt von allen Geschossen der Welt"

21.04.2014

Literaturmuseum der Moderne in Marbach zeigt Kriegstagebücher aus dem Ersten Weltkrieg

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Vom Aufklärer aus Altona zum Revolutionär am Dänischen Hof: Zwei Pröpste diskutieren über Johann Friedrich Struensee

12.04.2014

Manchmal wünschen wir uns einen "guten Diktator". Er soll alle Grundübel der Gesellschaft verbieten: Korruption, Privilegienherrschaft, Intoleranz. Johann Friedrich Struensee (1737 bis 1772) aus Altona hat wider Willen diese Rolle gespielt. Als Berater des Königs in Dänemark. Er wurde deshalb am Dänischen Hof geköpft.

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Blankeneser diskutieren über Kunst, Nachhaltigkeit und Mobilität

12.09.2013

Mehr als 100 Exponate der "Arte susteMobile" bevölkern die Kirche

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Eine Chance für den Demokratieprozess

17.04.2013

Pastor Axel Matyba berichtet von seinen Eindrücken der Revolution in Ägypten und über den Umgang zwischen Christen und Juden

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Bridging the Gap - Vorurteile sind überwindbar

08.04.2013

Palästinensisch-jüdisches Projekt in Jerusalem wird Pate für Dialog in Hamburg 

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Johann Friedrich Struensee

20.03.2013

Johann Friedrich Struensee war Pastorensohn, Mediziner in Altona, gelangte als Leibarzt an den dänischen Königshof und dort zu höchsten Ehren. Als er in Dänemark eine moderne Gesetzgebung einführt, endet sein Leben auf dem Schafott. War Johann Friedrich Struensee ein sanfter Auflärer oder ein Vertreter der kommenden französischen Revolution.

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