Stellungnahme des Rates der EKD zur Debatte über die "Ehe für alle"

19.07.2017

Worauf kommt es eigentlich an, wenn zwei Menschen verbindlich in einer Partnerschaft leben wollen? Auf Vertrauen, Verlässlichkeit und die Übernahme von Verantwortung, sagt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD).

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"Hamburg ist eine verwundete Stadt"

19.07.2017

Ist die Politik der G20-Staaten schuld an der Armut in der Welt? Es fehle an "moralischer Energie", kritisierte Bischof Jason Gordon von Barbados. Denn ein Prozent der Weltbevölkerung besitze mehr als die übrigen 99 Prozent. 

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Hauptpastoren-Wahl an St. Petri geplatzt

10.07.2017

 

Hamburg (epd). An der Hamburger Hauptkirche St. Petri wird es vorerst keinen neuen Hauptpastor geben. Zur Wahlsynode kamen lediglich 98 Synodale des Kirchenkreises Hamburg-Ost in die Hauptkirche St. Petri. Für eine ordnungsgemäße Wahl wären 103 anwesende Synodale notwendig gewesen, zwei Drittel der 154 Mitglieder.  

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Pater Löwenstein verlässt den "Kleinen Michel"

01.07.2017

Hamburg (epd). Der katholische "Kleine Michel" gegenüber der evangelischen Hauptkirche St. Michaelis verabschiedet am Sonntag (2. Juli) mit einem Sommerfest seinen langjährigen Gemeindepfarrer Pater Martin Löwenstein. Die Heilige Messe beginnt um 11.30 Uhr, wie die Gemeinde mitteilte. 

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Jüdische Bürger im Hamburger Westen

Das Buch zur Rundfahrt

Zahlreiche Veranstaltungen über "Jüdische Bürger in Hamburg" wiesen immer wieder auf konkrete Straßen und Häuser hin, die für unser Thema wichtig waren. Es entstand die Idee, diese Orte in einer Rundfahrt am 1. Oktober 1998 anzufahren. Das Interesse war so groß, dass wir die Bufahrt 14mal wiederholt haben. An sechs Standorten wurden von Fachleuten ehrenamtlich Vorträge über die Lokalgeschichte gehalten.

Zahlreiche Informationen, historische Fotos und Briefe wurden gesammelt. Für die Teilnehmer der Stadtteilfahrt haben wir sie in einer Broschüre zusammengestellt. Propst Herwig Schmidtpott, Gründungsmitglied der Blankeneser Gespräche, hat darin unsere Intention formuliert:

"Uns wurde deutlich, dass die Geschichte vieler jüdischer Mitbürger, die im Westen Hamburgs gelebt und auch gelitten haben, unbedingt festgehalten werden und der Vergangenheit enrissen werden sollte. Noch leben nicht wenige Zeitzeugen und viele sind auch bereit, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Nicht, dass wir dann unfassbare Begebenheiten verstehen könnten, aber wir können daraus lernen - und wir können die Opfer ehren. Solches Lernen muss konkret sein. Deshalb hat ein Arbeitskreis der Senioren-Akademie der Elbgemeinden / "Blankeneser Gespräche" Informationen gesammelt, um über die Lokalgeschichte im Hamburger Westen vor und während der NS-Diktatur zu informieren und zusammenzutragen, was die Menschen im Westen Hamburgs in jener Zeit erlebt haben, wer hier wohnte und was aus diesen Menschen wurde."

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